Archiv für Dezember, 2011

Mein Lieblingsgeschenk – der iToast

Mein Weihnachtswunder! Just am Weihnachtsabend bekam ich meinen allerersten iPod zurück. Ich hatte ihn zwar nicht wirklich vermisst, doch für die Qualität unserer Toastscheiben ist es wohl besser, wenn das Ding nicht mehr da drinn liegt. Wie das Teil da reinkam? Da müsst Ihr mein Töchterchen fragen…

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Güterzug-Romantik in Münchenstein

Eigentlich wollte ich ja nur die beiden frechen Güterwagons beim Bahnhof Münchenstein ablichten, welche sich in erdreistet haben, das Korsett ihres vorgegebenen Pfades zu verlassen. Dabei haben sich aber nebenbei zwei, drei Schöne Bilder ergeben. Und diese lassen das ferrophile Graffiti-Herz höher schlagen.



Das Orakel sprach…der FCB vollendete


Was für ein Spiel! Was für eine Nacht! Was für ein Aufwachen! Ohne Ohren hätte das Grinsen uns Baslern glatt den Schädel gespalten. Zum Zmorge durfte ich dann mir uns noch Interview auf der Zunge zergehen lassen, welches ich gestern nach dem FCB-Sieg über Manchester United mit dem Journalisten David McDonnell von der englischen Zeitung «Daily Mirror» geführt habe. Und das Sätze enthält wie: «Das Team ist einfach nicht genug stark, um gegen Basel, Real Madrid oder Bayern München zu bestehen.»

Nun muss ich Euch leider alle enttäuschen. Das wird jetzt ganz hart! Das Spiel war nämlich getürkt (so wie Lyon gegen Zagreb), wie das unten stehende Bild aus der BaZ-Redaktion beweist: «Sensation ist perfekt: FCB wirft ManU raus», steht da. Am Mittwoch um 16:32. Das sind über vier Stunden vor Anpfiff! Das ist der eindeutige Beweis, dass Christoph Blocher nicht nur die Basler Zeitung, sondern auch den FCB-Sieg gekauft hat. Was man nicht alles so macht, wenn einem langweilig ist;)


Jump!

Mit dem Segen von King Fynn ist am Samstag die «Wallflowers»-Ausstellung in der Carhartt-Gallery in Style am Rhein (D) eröffnet worden.

Mehr von mir zu «Wallflowers» gibts auf dem Schlaglicht-Kultublog.


Heilige Granate, ich habe acht Hände!

Von wegen Mauerblümchen! Urbane Kunst führt längst nicht mehr als ein Schattendasein unter feuchten Brücken und in modrigen Abrissbauten. Inzwischen sollen viele hart arbeitende Graffiti- und Streetart-Künstler sogar besser von ihrem Schaffen leben können, als die gleichaltrigen Vertreter der sogenannten «zeitgemässen Kunst» – das hat mir Stefan Winterle, Künstler und Kurator der Carhartt Gallery in Weil am Rhein (gleich hinter der Grenze) gestern verraten hat. Dort gibts diesen Samstagnachmittag den Kickoff zur neuen Urban-Art-Ausstellung «Wallflowers». Hier mein Beitrag dazu auf dem Schlaglicht-Blog. Eines der Highlights der neuen Schau: Der überdimensionale Character des Franzosen C215

Schnappschuss des Tages: HandHändergranate Fetch mit acht Händen und zwei Beinen…


Skulptur: M. Gmehling, Holy Grenade, 2011

PS: Kann sich noch jemand an die Allschwiler/Basler Graffiti-Crew «Mauerblümchen» aka MB erinnern? Posk, Cyde etc… meine Helden der 90er-Jahre.